Projektinfos

 

Für sein Vorhaben „Museum macht stark“ erhält der Deutsche Museumsbund als Projektpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) 2018 - 2022 insgesamt 6,4 Millionen Euro.

Ziel des Vorhabens ist es, Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 18 Jahren, die von Hause aus nur wenig mit dem Museum in Berührung kommen, mit den Angeboten dieser öffentlichen Einrichtung bekannt zu machen. „Museum macht stark“ ermöglicht lokalen Bündnissen, Angebote im außerschulischen Bereich der kulturellen Bildung umzusetzen. Verbindlich sind hierbei zwei ausgeschriebene Formate des Deutschen Museumsbundes.

Finden Sie alle Informtionen zu den Formaten, den Fördervoraussetzungen, dem finanziellen Rahmen und dem Verfahren zur Antragsstellung in der Ausschreibung.

Da die 2. Förderphase von „Museum macht stark“ in 2022 endet, müssen alle Projekte bis spätestens 31.08.2022 abgeschlossen sein.

 

 

„Museum macht stark“ ist das Folgeprogramm von „Von uns – für uns! Die Museen unserer Stadt entdeckt.“, das ebenfalls gefördert durch das BMBF, von 2013 – 2017 durchgeführt wurde. Die teilnehmenden Museen und Ihre Projekte können in unserer Projektdatenbank eingesehen werden.


Projektbroschüre
mit Stimmen und Berichten aus den letzten Jahren



Sie haben Fragen zum Projekt?
Die Projektkoordination berät Sie gerne vorab:


Christine Brieger / Dajana Damerow
Tel.: 030 / 65 21 07 10
E-Mail: Museum-macht-stark@museumsbund.de

 

Foto: Ras Adauto

 

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

 

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”

 

“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.”