WAI - Woods Art Institute  

Ist das Kunst - und kann ich das auch? Fallenbilder nach Spoerri im WAI - Woods Art Institute

Foto: Woods Art Institute, WAI

Das Woods Art Institute ist ein Ort der Begegnung, der Kunst mit neuen Möglichkeiten des Schaffens, des Sammelns, der Lehre und der Erfahrung von Kunst lebendig macht. Das Vermittlungsprogramm bietet hier Wege, sich schöpferisch und selbstbewusst mit der eigenen Kreativität auseinanderzusetzen. Die Serie von unterschiedlichen Programmen stellt einen Bezug zu Künstlern der Sammlung Reinking her.

Ist das Kunst - und kann ich das auch? Ausgangspunkt für das einwöchige Kinderprogramm sind die Fallenbilder von Daniel Spoerri. Durch die intensive Beschäftigung mit Alltagsgegenständen können die Kinder die Arbeitsweise Spoerris nachempfinden. Sie entwickeln im spielerischen Experiment und mit dem Prinzip des Zufalls aus den Fundstücken Collagen und Objekte. Damit entsteht ganz plötzlich eine eigene magische Welt.

Titel: Ist das Kunst - und kann ich das auch? Fallenbilder nach Spoerri im Woods Art Institute

Bündnispartner: Stiftung Kulturglück, Die Arche Christl. Kinder- und Jugendwerk e.V., Grundschule Wentorf

Wo? Wentorf bei Hamburg

Weitere Informationen und Kontakt: https://woodsartinstitute.com/

 

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Foto: Stadtmuseum Tübingen

“Durch die gemeinsam verbrachte Zeit im Stadtmuseum konnte Kindern, die nicht aus einem Milieu stammen, in dem der Umgang mit musealer Bildung und Stadtkultur aktiv gepflegt wird, ein positives Verständnis dafür vermittelt werden.”

 

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”

“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.”