Weserrenaissance-Museum Schloss Brake

„Ab ins Schloss!“

Beim Projekt „Ab ins Schloss!“ des Weserrenaissance-Museums Schloss Brake im nordrhein-westfälischen Lemgo dürfen Gruppen von Jugendlichen mit und ohne kognitiver Beeinträchtigung ein Thema rund um die Renaissance frei wählen oder sich für eines entscheiden.

Was die Bilder uns erzählen...lautet das selbstgewählte Thema der Kinder und Jugendlichen. Sie erarbeiten die Inhalte selbständig. Anschaulich und kreativ können sie sich dann mit ihren Freunden, Familien oder Mitbewohnern unter anderem auf die Spuren des alten Schlossherren Graf Simon VI. und seiner Zeitgenossen begeben und einzelne Lebensbereiche und kulturelle Aspekte erforschen. Umgesetzt wird das Erlernte am Ende in einem Theaterstück.

Diese Fotoerzählung wurde von Kindern des Jugendzentrums und des Wohnverbundes der Stiftung Eben-Ezer im Rahmen der Ferienspiele im Sommer 2014 im Programm "Von uns - für uns!" erabeitet.

 

Titel: „Ab ins Schloss!“

Bündnispartner: AWO Jugendzentrum Haus am Wall und die Stiftung Eben-Ezer (diakonische Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung)

Wo? Brake, Nordrhein-Westfalen

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche mit und ohne kognitive Beeinträchtigung

Weitere Informationen und Kontakt:

Weserrenaissance-Museums Schloss Brake, www.wrm.lemgo.de

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Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”