Stiftung Reinbeckhallen

Antiqua denken. Fraktur reden. Grotesk handeln. Schriftbilder enträtseln und gestalten

Foto: Doreen Reichenbach, Stiftung Reinbeckhallen

„Worte von morgen - Schrift von gestern? Eine Entdeckungsreise in die Geschichte der Druckschrift.

Schriftbilder sagen mehr als Worte. Sie können Gefühle auslösen, Vorstellungen hervorrufen und Haltungen vermitteln. In diesem Projekt lernen Kinder und Jugendliche anhand von Schriftmustern aus der Zeit nach 1900 die Bildsprache der Druckschriften zu verstehen und anschließend für das eigene Schreiben kreativ zu nutzen. In der Druckwerkstatt experimentieren sie mit Buchstaben, Materialien und Techniken, um ihre Stimmungen, Erfahrungen und Phantasien in eigenen Worten und Schriftbildern auszudrücken.“

Titel: Antiqua denken. Fraktur reden. Grotesk handeln. Schriftbilder enträtseln und gestalten

Bündnispartner: Jugendkunstschule Treptow-Köpenick, Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin Stiftung, Integrationszentrum für Migranten Gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit, Bildung und Wohnen mbH, Schule an der alten Feuerwache,

Ort: Berlin

Weitere Informationen und Kontakt: stiftung-reinbeckhallen.de

 

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Foto: Ras Adauto

 

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

 

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”

Foto: Museum am Schölerberg

 

Inhaltlich hat sich die Kombination von naturwissenschaftlichen Inhalten und der kreativ-künstlerischen Umsetzung bewährt. Es macht die Kinder stolz und glücklich, mit den eigenen Händen etwas zu produzieren und es später den Eltern zu zeigen.”