Stadtmuseum Tübingen, kommunales Museum

Kreativwerkstatt: Wohnraum? - Kunstraum? Kreative Perspektiven auf Tübinger Kinderzimmer

Foto: Stadtmuseum Tübingen

Wie soll dein Traumzimmer aussehen? In der Kreativwerkstatt des Stadtmuseums Tübingen können Kinder phantasievoll ihre eigenen Ideen von einem Traumzimmer verwirklichen. Aus Recyclingmaterialien werden Möbel und Designobjekte für ein Traum-Miniaturzimmer gestaltet. Dabei wird mit Farben und Formen, unterschiedlichen Materialien und Techniken experimentiert. Ebenso setzen sich die Kinder mit ihrer eigenen Lebensumwelt auseinander indem sie eine Radierung ihres Kinderzimmers anfertigen.

Titel: Kreativwerkstatt: Wohnraum? - Kunstraum? Kreative Perspektiven auf Tübinger Kinderzimmer

Bündnispartner: Familienbeauftragte der Universitätsstadt Tübingen, Grundschule Innenstadt, Lindenbrunnenschule, Silcherschule

Ort: Tübingen

Weitere Informationen und Kontakt: Kreativwerkstatt Kuntabunt - Stadtmuseum Tübingen

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Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”

Foto: Schoenen, Badisches Landesmuseum

“Da auch die Schule sehr stark an Kooperationen mit verschiedenen kulturellen Angeboten interessiert ist, um dadurch die fehlenden Zugänge ihrer Schülerschaft zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen und die kulturelle Neugierde zu wecken, können wir uns auch hier weitere Kooperationen sehr gut vorstellen.”

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”