Stadtmuseum Halle

„Meine Stadt - meine Geschichte - mein Museum. Handwerk in der mittelalterlichen Stadt. Der Steinmetz“

Foto: Markus Königsdörfer

Wir begeben und mit diesem Projekt auf die Spuren mittelalterlicher Handwerker. Am Beispiel des Steinmetzes wollen wir schauen, was von deren Arbeiten heute noch im Stadtbild zu sehen ist und so den Blick für die eigene Stadt schärfen. Wie waren Handwerker damals organisiert – und wie sieht das heute aus? Wir besuchen die spätmittelalterlich/frühneuzeitliche Gebäude der Stadt, schauen uns Steinmetzzeichen und Ornamentsteine an. Zusammen mit einem Steinmetz wollen wir am Sandstein ein paar Techniken erproben. Altes/traditionelles und heute Arbeitsweisen – mit Besuch in einem Steinmetzbetrieb – kommen zusammen und geben somit auch einen Einblick in ein Berufsfeld.

Titel: „Meine Stadt - meine Geschichte - mein Museum. Was ist Recht? – Gestern und heute“

Bündnispartner: Riesenklein gGmbH - Freie Schule Bildungsmanufaktur, Kinder- und Jugendbeauftragter der Stadt Halle

Ort: Halle/ Saale

Weitere Informationen und Kontakt: stadtmuseumhalle.de

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Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

 

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”

Foto: Schoenen, Badisches Landesmuseum

 

“Da auch die Schule sehr stark an Kooperationen mit verschiedenen kulturellen Angeboten interessiert ist, um dadurch die fehlenden Zugänge ihrer Schülerschaft zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen und die kulturelle Neugierde zu wecken, können wir uns auch hier weitere Kooperationen sehr gut vorstellen.”

 

“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.”