Staatliche Museen zu Berlin

WIR SIND HIER!

Foto: Bernd Weingart/ SMB

Welche Relevanz jedoch hat die Museumsinsel für Berliner Kinder und Jugendliche? Welche Verbindungen bestehen zwischen der Alltagsrealität junger Menschen und dem zeitentrückten Weltkulturerbe? Welche Objekte und Themen sind für junge Nutzer*innen interessant? Welche Möglichkeiten gibt es, sich diesen großen Fragestellungen anzunähern?

Eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen erkundet die Museumsinsel. Untersuchungsgegenstand sind sowohl das Gesamtensemble Museumsinsel als auch einzelne Museen oder der Außenraum. Die Gruppe erhält einen konkreten Auftrag, der im Rahmen der Projektarbeit erfüllt werden soll: Findet einen „Raum“ auf der Museumsinsel, der euch besonders interessiert, und positioniert euch dort: HIER SIND WIR!

Titel: HIER SIND WIR!

Bündnispartner: KulturLeben Berlin – Schlüssel zur Kultur e.V., Internationaler Bund IB Berlin- Brandenburg, Mädchen-Kultur-Treff Dünja des Moabiter Ratschlag e.V., Landesjugendwerk im AWO Landesverband Berlin e.V., Pestalozzi-Fröbel-Haus Stiftung

Wo? Berlin

Zur Museumswebseite: www.smb.museum/home

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Foto: Ras Adauto

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”

Foto: Museum am Schölerberg

Inhaltlich hat sich die Kombination von naturwissenschaftlichen Inhalten und der kreativ-künstlerischen Umsetzung bewährt. Es macht die Kinder stolz und glücklich, mit den eigenen Händen etwas zu produzieren und es später den Eltern zu zeigen.”

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”