Staatliche Museen zu Berlin

HIER SIND WIR!

Foto: Staatliche lüuseon zu Berlin / (Anika Büssemeier), 2021

„HIER SIND WIR! richtet sich seit 2017 an Kinder und Jugendliche, deren soziales Umfeld wenig Berührungspunkte mit der Institution Museum bietet. In den Oster-und Sommerferien 2022 eignen sich diese in 10 Teilprojekten die Museumsinsel an. Sie entwickeln eigene Statements oder schreiben sich temporär in die Ausstellungen ein. Dabei werden sie von einem Team aus Künstler*in mit hoher Vermittlungskompetenz und Sozialarbeiter*in unterstützt. In der Zeit zwischen den Ferien sind sie eingeladen, den MUSUMSKLUB im Haus Bastian, Zentrum für Kulturelle Bildung zu besuchen und künstlerisch-kreativ tätig zu werden. HIER SIND WIR! wird in Kooperation mit Jugendeinrichtungen in Berlin durchgeführt.“

Titel: HIER SIND WIR!

Bündnispartner: Internationaler Bund IB Berlin-Brandenburg gGmbH, Mädchen-Kultur-Treff Dünja e.V., Landesjugendwerk im AWO e. V., Pestalozzi-Föbel-Haus Stiftung

Wo? Berlin

Weitere Informationen und Kontakt: www.smb.museum/home

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Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”

Foto: Ras Adauto

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”