Schloss Neuenbürg

Märchen to go – Werdet Helden! - Märchen machen (euch) stark

Badisches Landesmuseum, Foto: ARTIS Uli Deck

Märchen stärken das Vertrauen der Kinder und Jugendlichen in die Welt und ihre eigenen Fähigkeiten. Denn in Märchen zeigen Helden, wie durch Mut und Selbstvertrauen am Ende alles gut wird. Nachdem sie das Märchen „Das kalte Herz“ im Museum Schloss Neuenbürg als begehbares Theaterstück gemeinsam erlebt und kennengelernt haben, erarbeiten die Teilnehmenden ein eigenes Märchenskript, auf dessen Grundlage ein kleines Videoprojekt entsteht.

Titel: Märchen to go – Werdet Helden! - Märchen machen (euch) stark

Bündnispartner: Diakonieverband Nördlicher Schwarzwald, Diakonische Bezirksstelle Neuenbürg; Internationaler Bund (IB), Freier Träger der Jugend-, Sozial-Bildungsarbeit e.V., IB Baden; Theatergruppe Lampenfieber Ettlingen e.V.

Ort: Neuenbürg

Weitere Informationen und Kontakt: www.schloss-neuenbuerg.de

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Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Foto: Schoenen, Badisches Landesmuseum

“Da auch die Schule sehr stark an Kooperationen mit verschiedenen kulturellen Angeboten interessiert ist, um dadurch die fehlenden Zugänge ihrer Schülerschaft zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen und die kulturelle Neugierde zu wecken, können wir uns auch hier weitere Kooperationen sehr gut vorstellen.”

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”