Salzmuseum, Kultur- und Heimatverein Bad Sülze e.V.

KinderUmweltCamp am Salzmuseum Bad Sülze

Foto: Nicole Oberhoffner

Der Kultur- und Heimatverein führt in Kooperation mit der Grundschule und der Stadt Bad Sülze das Projekt „KinderUmweltCamp“ durch. Das Salzmuseum verfügt über einen großen Schatz an materieller Kultur zur Salzgewinnung und zu weiteren Gewerken der Region, so zur Wasserversorgung der Stadt. Wassergewinnung und Solegewinnung sind in Bad Sülze durch das Grundwasser miteinander verbunden. Das Thema Wasser ist also zentral für das Gesamtprojekt. Auf innovative Weise sollen sich die teilnehmenden Kinder mit diesem Thema vertraut machen, sich die Geschichte der Wasser- und Solegewinnung in Bad Sülze durch Experimente erschließen und die Ergebnisse dieser ökologischen und sozialen Recherche als Stadtführerinnen zum Schluss präsentieren. Dabei sollen diejenigen Kinder, die im vorangegangenen Projekt zu peer-Teamerinnen ausgebildet wurden, einbezogen werden und anderen Kindern bei der Recherche und Präsentation helfen. Der sozialgeschichtliche Aspekt des Projekts soll genutzt werden, um das Wissen der Eltern und Großeltern mit einzubeziehen. Alle drei geplanten Ferienakademien verbinden Ökologie, Natur- und Sozialgeschichte auf innovative Weise vor Ort.

Titel: KinderUmweltCamp am Salzmuseum Bad Sülze

Bündnispartner: Dahliengrundschule Bad Sülze, Stadt Bad Sülze

Wo? Bad Sülze

Weitere Informationen und Kontakt: www.salzmuseum-badsuelze.de

 

Zurück

Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”