Museumsdienst Hamburg

Verankert in Hamburg

Foto: Museumsdienst Hamburg, André Lützen

Mit dem  Kooperationsprojekt „Verankert in Hamburg“ unterstützt der Museumsdienst Hamburg Jugendliche, einen ganz persönlichen Zugang zu der breitgefächerten Museumslandschaft, Geschichte und Kunst der Hansestadt zu finden. „Verankert in Hamburg“ ist Konzept: Innerhalb der Projektmaßnahmen werden die Kinder und Jugendlichen ihre sozialräumliche Lebenswelt konkreter wahrnehmen und ihre eigenen Bezüge zur Stadt und den Dingen erkennen und hinterfragen. Sie entdecken die Bedeutung und Symbolik der Stadt, lernen ihre Stadtteile und Umgebung kennen und entdecken, assoziieren, begreifen vielfältige Anknüpfungspunkte in den Museen. Es entstehen persönliche Verbindungen, die die Kinder und Jugendlichen auf ihre eigene Weise als bereichernd erfahren. Im Prozess lernen sie sich als Teil der Hafenstadt Hamburg und seiner historisch vielfältigen Geschichte kennen und sich über die Grenzen des eigenen Stadtteils hinaus zu bewegen – selbstkompetent und teilhabend ‚verankert in Hamburg’.  

Titel: Verankert in Hamburg

Bündnispartner: Ganztagsschule St. Pauli, Museum der Arbeit, Hamburger Kinder und Jugendhilfe HaKiJu e.V., Heimathafen Hamburg Hilfe, Auswanderermuseum BallinStadt, Schulzusammenschluss Südelberaum, Bucerius KunstForum, CeNak Centrum für Naturkunde, Museum für Hamburgische Geschichte

Wo? Hamburg

Zur Museumswebseite: www.museumsdienst-hamburg.de

 

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Foto: Schoenen, Badisches Landesmuseum

“Da auch die Schule sehr stark an Kooperationen mit verschiedenen kulturellen Angeboten interessiert ist, um dadurch die fehlenden Zugänge ihrer Schülerschaft zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen und die kulturelle Neugierde zu wecken, können wir uns auch hier weitere Kooperationen sehr gut vorstellen.”

Foto: Ras Adauto

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”

“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.”