Museum Morsbroich Leverkusen

Wasser marsch!

Foto: Holger Klaes, Museum Morsbroich Leverkusen

Wasser marsch! Gemeinsam mit dem Element Wasser durch das Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer, das NaturGut Ophoven und das Museum Morsbroich in Leverkusen.

Im Ferienprogramm „Wasser marsch!“ lernen die Teilnehmer*innen die drei Museen intensiv kennen. Sie erfahren wie Wasser als Triebkraft genutzt werden kann, finden geheimnisvolle Botschaften in Flaschen oder entwickeln eigene Wasserspiele.

Gegen Ende der zwei Wochen werden sie in Team „Vermittlung“, Team „Kuratieren“ und Team „Dokumentieren“ eingeteilt und organisieren einen Museumstag für ihre Freunde und Familien.

Titel: Wasser marsch! Gemeinsam mit dem Element Wasser durch das Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer, das NaturGut Ophoven und das Museum Morsbroich in Leverkusen.

Bündnispartner: Förderverein NaturGut Ophoven e. V., Förderverein Indurstriemuseum Freudenthaler Sensenhammer e. V., Ev. Jugendtreff Manfort,

Ort: Morsbroich

Weitere Informationen und Kontakt: www.museum-morsbroich.de

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Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

 

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”

Foto: Stadtmuseum Tübingen

 

“Durch die gemeinsam verbrachte Zeit im Stadtmuseum konnte Kindern, die nicht aus einem Milieu stammen, in dem der Umgang mit musealer Bildung und Stadtkultur aktiv gepflegt wird, ein positives Verständnis dafür vermittelt werden.”

 

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

 

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”