Museum für Kommunikation Frankfurt

Lost in communication!

Was ist alles Kommunikation und wie kann man sie sammeln? Ausgehend von dieser Leitfrage nähern sich Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit theaterpädagogischen Methoden dem großen Thema Kommunikation und Medien an. Wie kommunizieren wir und wieso verstehen wir uns nicht oder falsch? Was unterscheidet unsere Mediennutzung von der unserer Großeltern?

Ziel ist es eine interaktive Performance mit den Kindern durch das Museum zu entwickeln anhand ihrer Highlights und Ideen. Die einzelnen Anteile der Performance werden zudem filmisch weiter aufgegriffen, so dass kleine Clips
entstehen, die von den Kindern erläuterte Phänomene beleuchten und für ihre Peer Group verständlich umgesetzt werden. (Bsp. One-Minute Videos zu Missverständnissen).

Titel: Lost in communication - interaktive Theaterperformance zum Thema Kommunikation

Bündnispartner:
Internationales Familienzentrum e.V. ("Jugendhilfe in der Schule") und Medienprojektzentrum Offener Kanal Rhein-Main

Wo? Frankfurt am Main, Hessen

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren

Weitere Informationen und Kontakt:

Museum für Kommunikation Frankfurt am Main, www.mfk-frankfurt.de

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Foto: Schoenen, Badisches Landesmuseum

“Da auch die Schule sehr stark an Kooperationen mit verschiedenen kulturellen Angeboten interessiert ist, um dadurch die fehlenden Zugänge ihrer Schülerschaft zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen und die kulturelle Neugierde zu wecken, können wir uns auch hier weitere Kooperationen sehr gut vorstellen.”

Foto: Stadtmuseum Tübingen

“Durch die gemeinsam verbrachte Zeit im Stadtmuseum konnte Kindern, die nicht aus einem Milieu stammen, in dem der Umgang mit musealer Bildung und Stadtkultur aktiv gepflegt wird, ein positives Verständnis dafür vermittelt werden.”

 

“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.”