LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen

LUDWIG:LUST & LUDWIG:CHARTS

Foto: Ursula Bendorf-Depenbrock

Kinder & Jugendliche erkunden die LUDWIGGALERIE. Sie entscheiden frei, was ihnen besonders gefällt und sprechen über ihre Lieblingsstücke. In der Gruppe einigen sie sich auf eine Auswahl von zehn Werken, die TOP_10. Oft wählen sie Werke aus ihrer Erfahrungswelt und lernen das Museum als lebendigen Ort kennen.
In der Vorbereitungsphase erhalten die Teamer Coachings, die sie auf die Präsentation der TOP 10 vorbereiten. Dazu gehören Körper- und Sprechtrainings sowie mediale Workshops

3x KUNST! 3x STADT! 3x LUDWIG!
Es geht auf „Museumstour“ – Kunst:Raum entdecken auf den Spuren des Sammlerehepaares Peter und Irene LUDWIG. Im Fokus stehen neben der LUDWIGGALERIE in Oberhausen weitere LUDWIG-Häuser in Köln, Aachen oder Koblenz. Die Auswahl wird von den KuJ getroffen. Sie erkunden das „neue Kunstmuseum“ in Bezug auf das urbane Umfeld, die Architektur des Gebäudes, die Ausstellung, Sammlung, Präsentation und setzen den Besuch in Kontext zur LUDWIGGALERIE in Oberhausen.

Titel: LUDWIG:LUST & LUDWIG:CHARTS

Bündnispartner: Städtische Malschule Oberhausen, Luisenschule, Falkensteinschule, Concordiaschule, Jugendhof Lirich, Theodor Heuss Realschule

Wo? LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen

Weitere Informationen und Kontakt: https://www.ludwiggalerie.de/

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Foto: Museum am Schölerberg

Inhaltlich hat sich die Kombination von naturwissenschaftlichen Inhalten und der kreativ-künstlerischen Umsetzung bewährt. Es macht die Kinder stolz und glücklich, mit den eigenen Händen etwas zu produzieren und es später den Eltern zu zeigen.”

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”

Foto: Ras Adauto

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”