LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen

LUDWIG:CHARTS und LUDWIG:LUST 2026

LUDWIG:CHARTS

Kinder & Jugendliche erkunden die LUDWIGGALERIE. Sie entscheiden, was ihnen besonders gefällt und sprechen über ihre Lieblingsstücke. In der Gruppe einigen sie sich auf eine Auswahl von zehn Werken, die TOP_10. Oft wählen sie Werke aus ihrer Erfahrungswelt und lernen das Museum als lebendigen Ort kennen. In der Vorbereitungsphase erhalten die Peer-Teamer Coachings, die sie auf die Präsentation der TOP 10 vorbereiten. Dazu gehören Körper- und Sprechtrainings und mediale Workshops.

LUDWIG:LUST - 3x KUNST! 3x STADT! 3x LUDWIG!

Es geht auf „Museumstour“ – Kunst:Raum entdecken auf den Spuren des Sammlerehepaares Peter und Irene LUDWIG. Im Fokus stehen neben der LUDWIGGALERIE in Oberhausen weitere LUDWIG-Häuser in Köln, Aachen oder Koblenz. Die Auswahl wird von den KuJ getroffen. Sie erkunden das „neue Kunstmuseum“ in Bezug auf das urbane Umfeld, die Architektur des Gebäudes, die Ausstellung, Sammlung, Präsentation und setzen den Besuch in Kontext zur LUDWIGGALERIE in Oberhausen.

Titel: LUDWIG:CHARTS und LUDWIG:LUST 2026

Bündnispartner: Falkensteinschule, Jacobischule, Städtische Malschule Oberhausen, Körperschaft des Öffentlichen Rechts

Ort: Oberhausen

Weitere Informationen und Kontakt: www.ludwiggalerie.de

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Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Foto: Ras Adauto

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”

“Dennoch hat die Projektleitung eine unglaubliche Dankbarkeit von den Teilnehmenden und ihren Familien erreicht: Dass das Wenige hat überhaupt stattfinden dürfen, der "Hunger nach Kultur", die Lust auf Kreativität und Gemeinschaft war bei allen deutlich spürbar.”