Ludwig Forum für internationale Kunst Aachen

SPACE FOR PEERS - Weiden, Tanz, Fabrik

Peer to Peer (kurz P2P) meint "mitteilen auf Augenhöhe" - unter dieser Prämisse arbeiten im Ludwig Forum drei Wochen lang 50 Kinder und Jugendliche mit Design-Studenten, Museumsmitarbeitern, Tänzern, Künstlern und Kunstvermittlern zusammen.

Entstehen wird dabei ein Filmportrait über das Museum, das zeigt, wie die Kinder das Museum erleben. Außerdem gestalten und bauen alle Teilnehmer zusammen ein Bühnenbild für die Tanzperformance "Tanz der Skulpturen", die zur gleichen Zeit, ebenfalls mit Kindern, im Ludwig Forum einstudiert wird. Uraufgeführt werden beide Werke während eines Sommerfests - anlässlich des Jubiläumssommers "25 Jahre Ludwig Forum" - am 30.7.2016!


Titel: SPACE FOR PEERS - Weiden, Tanz, Fabrik

Bündnispartner:
Cultur Bazar und Stadtteilbüro aachen nord

Wo? Aachen, NRW

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 12 Jahren

Weitere Informationen und Kontakt:

Ludwig Forum für internationale Kunst Aachen, www.ludwigforum.de

Zurück

Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Foto: Schoenen, Badisches Landesmuseum

“Da auch die Schule sehr stark an Kooperationen mit verschiedenen kulturellen Angeboten interessiert ist, um dadurch die fehlenden Zugänge ihrer Schülerschaft zu kulturellen Angeboten zu ermöglichen und die kulturelle Neugierde zu wecken, können wir uns auch hier weitere Kooperationen sehr gut vorstellen.”

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”