Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Museum Kloster Michaelstein

Ich packe meinen Koffer

Foto: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt

Anhand der abwechslungsreichen Geschichte Michaelsteins wir deutlich, dass sich hinter den alten Gemäuern komplexe Strukturen verbergen. Im Fokus dieses Projekts stehen der in den 1990er Jahren neu angelegte Kräutergarten und der im Jahr 2000 nach historischen Vorbildern gestaltete Gemüsegarten an der Ostseite des Klostergebäudes. Die KlosterGärten in Michaelstein bieten zwei große Themenfelder, zum einen das Thema Nachhaltigkeit und zum anderen das Thema Gartengestaltung. Durch diese Themen sollen den Kindern das Kloster nicht nur als ein Ort der Religion, sondern auch der Innovation vorgestellt werden. Denn vieles Wissen, das heute noch Anwendung findet, stammt aus den Klöstern.

Titel: Ich packe meinen Koffer

Bündnispartner: August-Bebel Schule, JUZ Georgenhof Evangelisches Jugendzentrum

Wo? Kloster Michaelstein

Weitere Informationen und Kontakt: https://www.kloster-michaelstein.de/

 

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Foto: Ras Adauto

“Die Bündnispartner haben beobachtet, wie positiv sich das Herstellen textiler Kunstwerke auf Kinder und Jugendliche auswirkt. Sie lieben es, Stoffe verarbeiten zu können. Diese Kunstform spricht das Publikum mittels besonderer ästhetischer Wirkung an.”

Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Foto: 10+1 Lebensgeschichten im Stadtraum, Silja - vom Hermannplatz zur Hasenheide, Partizipativer Audiowalk von Lotti Seebeck und Silja Korn

“Ziel ist es mit dem Projekt eine Sammlungsstrategie für junge Lebenserzählungen unter Mitwirkung junger Menschen für das Museum zu entwickeln und zukünftig fortzuschreiben. Die jungen Menschen werden dadurch zu zentralen Mitgestalter*innen des Museums, die die Repräsentation ihrer Perspektiven selbst bestimmen.”