Gleimhaus Halberstadt

Freundschaften – einst und jetzt!


Freundschaften – einst und jetzt

Gleim war ein Genie der Freundschaft, das Gleimhaus ist ein Museum der Freundschaft. Freundschaft ist und bleibt eines der wichtigsten Themen auch und gerade der Jugend. Das Bildungsprojekt „Freundschaften – einst und jetzt“ will Kindern und Jugendlichen das Gleimhaus über ihre eigenen Interessen vermitteln. Am Ende des Projekts stehen Museumsrundgänge mit den jungen Museumsbotschaftern und eine kleine Ausstellung zu den Medien der Freundschaft.

Das Programm soll zu einer umfassenden Beschäftigung mit dem Thema „Freundschaft“ sowie zu musealer, sozialer und medialer Kompetenz beitragen. Der erste Durchlauf hat im September 2013 begonnen, weitere im Sommer 2014 und Anfang 2015.

Titel: Freundschaften – einst und jetzt!

Bündnispartner: Soziokulturelles Zentrum Zora e. V., Rauhes Haus Halberstadt (Jugendeinrichtung), Sekundarschule "Am Gröpertor" und Gymnasium Martineum.

Wo? Halberstadt, Sachsen-Anhalt

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche zwischen 10 bis 18 Jahren

Weitere Informationen und Kontakt::
Das Gleimhaus e. V., www.gleimhaus.de

Der Trägerverein des Förderkreises Gleimhaus e.V. vertreten durch den Vorstand, das Gleimhaus in Trägerschaft des Förderkreises Gleimhaus e.V. wird vertreten durch die Direktorin Dr. Ute Pott.

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Foto: Tobias-Mayer-Verein Marbach e.V.

 

“Von vielen Eltern gab es viel positive Rückmeldungen und viel Begeisterung für unser Freizeitprojekt, was es in einer solchen Form bisher in Marbach nicht gegeben hat. Von einigen Eltern wurde rückgemeldet, dass die Kinder immer wieder von Themen aus der Freizeit und auch von Ausstellungsinhalten des Museums erzählen."

Foto: Erik Swiatloch, Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz

 

“Ziel des Projektes ist die eigene Selbstwirksamkeit zu erfahren, als Gruppe ein Gemeinschaftserlebnis zu haben, sichere Spiel- und Lernorte kennen zu lernen und zu guter Letzt das Interesse für historische Themen und die Museumsarbeit zu wecken.”

Foto: Museum am Schölerberg

 

Inhaltlich hat sich die Kombination von naturwissenschaftlichen Inhalten und der kreativ-künstlerischen Umsetzung bewährt. Es macht die Kinder stolz und glücklich, mit den eigenen Händen etwas zu produzieren und es später den Eltern zu zeigen.”