Computerspielemuseum Berlin

„Die digitalen Spieleforscher*innen“

Die Peer-Teamer des Computerspiele Museums

Kinder und Jugendliche erforschen das digitale Spiel und vermitteln ihre Erfahrungen an Peers im Computerspielemuseum. Das Computerspielemuseum arbeitet im Projekt „Die digitalen Spieleforscher*innen“ mit dem Magdalena Caritas Kinder- und Jugendzentrum und dem Medienkompetenzzentrum Die Lücke aus Berlin-Lichtenberg zusammen, zwei Einrichtungen, die sich in ihrer pädagogischen Arbeit auf die Themen des Kinder- und Jugendmedienschutzes und der Medienkompetenz spezialisiert und in diesen Feldern Pionierarbeit geleistet haben.

Mit Hilfe von Kurzinterviews, Präsentationen und weiteren Methoden erarbeiten sich die Teilnehmer*innen Forscherfragen, die viele Kinder und Jugendliche interessieren, aber auch kritische Perspektiven berücksichtigen. Sie erstellen einen Peer-Guide durch das Museum, der mit ihren Forscherfragen und Hinweisen die Peers durch das Museum führt.

Angeleitet durch qualifizierte Pädagog*innen und unterstützt durch Ehrenamt und Ressourcen aller Kooperationspartner erlernen die Teilnehmer*innen möglichst selbstständig anhand von Peer-Education-, Teamlearning- und Partizipationsmethoden, sich kritisch relevanten Themen des Computerspiels zu stellen. Sie eignen sich einen selbstverantwortlichen Umgang mit dem Themenkomplex „Computerspiele, Chancen und Risiken, Aspekte des Kinder- und Jugendmedienschutzes“ an und können ihre Haltungen anderen Peers vorleben und weitergeben.

 

Titel: „Die digitalen Spieleforscher*innen“

Bündnispartner: Magdalena Caritas Kinder- und Jugendzentrum (Caritasverband Berlin) und Medienkompetenzzentrum Die Lücke

Wo? Berlin

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren

Weitere Informationen und Kontakt:

Computerspielemuseum, https://www.facebook.com/pages/DMB-Projekt-Digitale-SpieleforscherInnen/724967920897971, https://www.computerspielemuseum.de/

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„Man sollte nie unterschätzen, was Kreativität mit einem macht“.

 

„Zuerst fand ich es komisch, dass Kinder die Führung gemacht haben. Aber dann fand ich es sehr gut, sogar besser.“

 

„Was auffallend war, war die Begeisterung und intensive Auseinandersetzung der Peers sowie der Angehörigen mit dem Actionbound und den damit verbundenen Inhalten des Museums.“