Hinweise zur Durchführung

 

Das gesamte Verfahren wird über die online-Datenbank Kumasta abgewickelt. Bitte schauen Sie bei Fragen in das Handbuch für Antragsteller.

Eine Präsentation als Hilfe zur administrativen Abwicklung des Projekts (Zahlungsabruf, Erstellung eines Verwendungsnachweises etc.) finden Sie hier.

Teilnehmerlisten

Diese müssen immer geführt und jeder Termin dokumentiert werden. Bitte beachten Sie auch das Führen einer Liste, wenn Sie Termine mit Verpflegungen durchführen. Jugendliche ab 14 Jahren unterschreiben selbst! Bitte vergessen Sie selbst als Betreuungsperson Ihre Unterschrift nicht! Die Listen werden dem Zwischen- bzw. Verwendungsnachweis im Original beigelegt.
Verwenden Sie bitte unsere Vorlagen:


Honorarverträge

Honorarverträge werden zwischen dem Letztzuwendungsempfänger (Museum) und der Honorarkraft direkt geschlossen. Es werden keine Honorarverträge mit Institutionen geschlossen!
Die Honorarverträge enthalten den zu erbringenden Umfang und Inhalt der Leistung, diese muss im Bewilligungszeitraum liegen. Pauschalvereinbarungen sind nicht möglich. Die Abrechnung erfolgt über eine/ mehrere Rechnung(en) auf Stundenbasis (siehe Beispiel Stundenliste). Bitte beachten Sie unsere Empfehlungen zur Vergütung in der Kalkulationstabelle.

Die Vergütung von Konzeptions- und Administrationsaufgaben ist nicht möglich.
Hinweis: Die finanzielle Förderung von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungs-verhältnissen (auch nicht anteilig) ist generell nicht möglich. Auch die Finanzierung von Minijobs, des Freiwilligen Kulturellen oder Sozialen Jahres (FKJ bzw. FSJ) oder des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) sind ausgeschlossen.


Vereinbarungen über Aufwandsentschädigung

In Anlehnung an § 3 Nr. 26 EStG legen wir für die Berechnung in unserer Kalkulationstabelle 6 Euro/h zu Grunde, der maximale Tageshöchstsatz beträgt: 42,00 €.
Für die Unterstützung durch Ehrenamtliche schließen Sie eine Vereinbarung über ehrenamtliche Tätigkeit ab. Auch hier werden die geleisteten Stunden mittels einer Stundenliste nachgewiesen.


Stundenlisten

Stundenlisten werden entweder separat zur Rechnung geführt (siehe Vorlage) oder direkt in die Rechnung integriert. Sie enthalten den Namen der Honorarkraft/ der ehrenamtlichen Kraft. Die Angaben sollen genau sein, d.h. sie enthalten die Angabe von Datum und Uhrzeit bzw. geleisteter Arbeitsstunden. Die Angaben sollen sich mit denen Ihrer Teilnehmerlisten decken (z.B. mit der Durchführung eines Workshops).


Zahlungsabrufe

Der Zahlungsabruf ist immer bis zum 25. eines Monats über die Kumasta-Datenbank zu erstellen. Er ist anschließend ausgedruckt und unterschrieben an das Projektbüro zu senden. Die Mittelauszahlung an den Letztzuwendungsempfänger (LZE) erfolgt binnen der darauffolgenden zwei Wochen oder zu dem vom LZE angegebenen Wunschtermin.
Die Mittel sind innerhalb von sechs Wochen nach Zahlungseingang zu verausgaben, dies ist bei Erstellung der Zahlungsabrufe immer zu berücksichtigen. Dann ist nach Ablauf der 6-Wochen-Frist der Zahlungsabruf in der Kumasta-Datenbank zu „verausgaben“. Werden Mittel innerhalb der Frist nicht verausgabt, müssen diese unaufgefordert auf das Projektkonto des Deutschen Museumsbundes (siehe Zuwendungsvertrag § 7, 15) zurücküberwiesen werden, da sonst eine Zinspflicht entsteht (Basiszinssatz gemäß § 247 BGB).

Dokumenten-/Linkliste:

 

Weltkulturen Museum Frankfurt am Main (Hessen) (Folgeantrag)

Jugendliche aus Sindlingen und Umgebung zwischen 11 und 15 Jahren werden im Rahmen von "Stoff-Wechsel. Mode und Papier" in die institutionellen Gewebe des Frankfurter Weltkulturen Museums eintauchenund selbst Mode aus Papier schöpfen.

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Landesmuseum Mainz (Rheinland-Pfalz)

Das Thema ist die Verbindung von uns selbst zum Museum. Welchen Gegenstand würden wir in ein Museum bringen? Welcher Gegenstand dort passt zu ihm? Das alles hat mit uns, unserem bisherigen Leben, unserer Kultur zu tun.

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ZKM | Zentrum für Kunst und Medien (Baden-Württemberg) (Folgeantrag)

Wer anders schaut gewinnt! Und zwar neue Sichtweisen!

Kopf Übeɹ ist für alle Großraumdenker, Freiraumjunkies, Platzhalter und Um-die-Ecke-Gucker und lädt ein zum kritischen Besuch in die "gute Museums-Stube".

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